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Hier erfahren Sie regelmäßig Wissenswertes über Themen wie Gesundheit, Vorbeugung und körperliches und seelisches Wohlbefinden!

Dolomia Make-up

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Das außergewöhnliche Potential von Pflanzenextrakten und Mineralstoffen miteinander verbinden und in der Kosmetik nutzen:
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Diabetes HbA1c

„Zeitbombe“ Zucker

Mittlerweile leiden rund fünf Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit und stetig werden es mehr. Doch weil die Krankheit oft über lange Zeit nicht spürbar ist, werden ihre Folgen von vielen Betroffenen noch immer unterschätzt. Dabei schädigt zu viel Zucker im Blut langfristig die Gefäße und Nerven, mögliche Folgen sind unter anderem Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung, Nierenschäden und Potenzstörungen.

Doch so wie muss es nicht kommen, denn Diabetes ist, in doppelter Hinsicht, Einstellungssache. Halten die Betroffenen ihren Blutzucker durch eine angepasste Diät, Insulin und/oder Tabletten „im Lot“, haben sie beste Chancen, von den genannten Spätfolgen (weitgehend) verschont zu bleiben. Damit dies gelingt, ist allerdings ein selbstverantwortlicher Umgang mit dem Diabetes notwendig und dazu gehört an vorderster Stelle die regelmäßige Blutzucker-Selbstkontrolle.

Je früher Betroffene den richtigen Umgang mit ihrer Krankheit erlernen, desto länger können sie ein (fast) normales und gesundes Leben führen.

Das bringt die Selbstkontrolle

Mit der Diagnose „Diabetes“ ist kein unabwendbares Schicksal verbunden. Im Gegenteil: Als Betroffener haben Sie es selbst in der Hand, welchen Verlauf die Krankheit nimmt. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Sie eine möglichst genaue Kontrolle über Ihren Blutzucker haben. Dies umso mehr, als eine Vielzahl von Faktoren die Werte beeinflussen kann Dazu gehören:

  • Ernährungsfehler,
  • Das Vergessen von Spritzen oder Tabletten,
  • Die Einnahme anderer Medikamente,
  • Bewegungsmangel,
  • Infekte sowie
  • Psychischer Stress.

Eine (regelmäßige) Überprüfung des Zuckers durch den Arzt ist zwar hilfreich, allerdings bleibt diese Art der Überwachung zumeist grobmaschig. Die beste Strategie, häufige und starke Schwankungen des Blutzuckers zu vermeiden, ist daher eine konsequente Selbstkontrolle. Nur so können Sie auf mögliche Entgleisungen, das heißt Über- oder Unterzuckerung, schnell und angemessen reagieren. Führen Sie dazu ein Diabetiker-Tagebuch. Anhand der Blutzuckerwerte sowie Angaben zur Ernährung und körperlichen Aktivitäten kann Ihr Arzt eventuell notwendige Korrekturen der Einstellung vornehmen. Sie werden sehen: Eine gute Stoffwechsellage beugt nicht nur Spätfolgen vor, auch Ihr körperliches Wohlbefinden wird sich steigern.

Selbstkontrolle – wie und wann?

Die Blutzucker-Selbstkontrolle ist der sicherste Weg zu einer guten Einstellung. Dabei wird ein Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere entnommen und auf einen Teststreifen gebracht. Automatische Messgeräte ermitteln heute bereits nach wenigen Sekunden den exakten Wert. Die Urinzucker-Kontrolle erfolgt ebenfalls mittels Teststreifen, die kurz in eine Urinprobe gehalten werden. Im Urin ist der Zucker allerdings erst nachweisbar, wenn er im Blut bereits eine hohe, gesundheitsschädigende Konzentration erreicht hat. Deshalb ist dieses Messverfahren zur Einstellung und Kontrolle der Stoffwechsellage nicht geeignet.

Typ-1-Diabetiker sollten ihren Blutzucker vor jeder Insulingabe testen. Bei Krankheit, Fieber, körperlicher Anstrengung sowie Anzeichen einer Unter- oder Überzuckerung ist der Blutzucker alle zwei bis drei Stunden zu messen.

Bei Typ-2-Diabetikern richtet sich die Selbstkontrolle nach der Schwere der Erkrankung, sollte aber generell ein bis zwei Stunden nach dem Frühstück durchgeführt werden. Im Folgenden sind vier Fälle skizziert, die eine jeweils andere Kontrolle erfordern:

  • Sie nehmen keine blutzuckersenkenden Tabletten ein? Dann ist eine Überprüfung des Blutzuckers zwei- bis dreimal pro Woche ratsam.
  • Sie nehmen blutzuckersenkende Tabletten ein? Dann sollte täglich eine Kontrolle erfolgen.
  • Sie spritzen Insulin und nehmen zusätzlich blutzuckersenkende Tabletten ein? Kontrollieren Sie ebenfalls täglich.
  • Sie spritzen ein- bis zweimal am Tag Insulin und nehmen zusätzlich blutzuckersenkende Tabletten ein? Kontrollieren Sie ebenfalls täglich.
  • Sie spritzen ein- bis zweimal am Tag Insulin? Eine Überprüfung des Blutzuckers sollte vor jeder Insulingabe erfolgen.

HbA1c – das Blutzuckergedächtnis

HbA1 ist die Abkürzung für „Hämoglobin-A1“. Hämoglobin wiederum ist der Farbstoff der roten Blutkörperchen und dient dem Transport von Sauerstoff. Was das mit Diabetes zu tun hat? Stets gehen Teile des Blutzuckers und des Hämoglobins unlösliche Verbindungen ein und eben diese werden als HbA1 bezeichnet. Im Blut befinden sich normalerweise 5 bis 6 Prozent „verzuckertes“ Hämoglobin. HvA1c stellt dabei die größte Untergruppe dar. Wichtig zu wissen: Mit jedem Anstieg der Blutzuckerwerte nimmt auch die „Verzuckerung“ des Hämoglobins zu, das heißt, der HbA1c steigt. Besondere Bedeutung erhält er dadurch, dass er die durchschnittliche Blutzuckerkonzentration der vorangegangenen acht bis zehn Wochen anzeigt. Denn dieser Zeitraum entspricht in etwa der Lebensdauer der roten Blutkörperchen.

Tipps

Es wird empfohlen, den HbA1c vierteljährlich bestimmen zu lassen. Weil er aber keine Aussage über Blutzucker-Einzelwerte zulässt, kann er die tägliche Selbstkontrolle nicht ersetzen.

Die optimale Einstellung

In der folgenden Tabelle ist aufgeführt, in welchem Rahmen sich Ihre Blutzuckerwerte bewegen sollten, um Spätfolgen wirksam vorzubeugen.

Wichtig: Bleiben Sie am Ball, auch wenn der Zucker Ihnen trotz aller Bemühungen nicht immer „gehorcht“ . der Stoffwechsel lässt sich nicht hundertprozentig steuern.

Der optimale HbA1c-Wert

Am HbA1c-Wert kann die langfristige Stoffwechseleinstellung abgelesen werden.

Er gibt Aufschluss darüber, wie gut der Patient seinen Blutzucker über acht bis zehn Wochen eingestellt hat und gilt als wichtiges Signal für mögliche Spätschäden an den Blutgefäßen und Nervenbahnen.

Der sogenannte „Langzeitzucker“-Wert wurde bisher in Prozent angegeben. Ein neuer, internationaler Referenzstandard verpflichtet Laboratorien, Kliniken und niedergelassene Praxen, die Werte in der neuen Einheit mmol/mol zu messen.

Weitere Untersuchungen für Diabetiker

So wichtig die Selbstkontrolle für den Diabetiker ist – sie reicht nicht aus, um den allgemeinen Gesundheitszustand beurteilen zu können. Der behandelnde Arzt sollte daher folgende Untersuchungen regelmäßig durchführen:

  • Jährliches EKG,
  • Jährliche Kontrolle der Durchblutung der Beine,
  • Halbjährliche Kontrolle der Nierenfunktion,
  • Halbjährliche Kontrolle der Blutfettwerte,
  • Halbjährliche Untersuchung der Augen, speziell des Augenhintergrundes,
  • Jährliche neurologische Untersuchung,
  • Vierteljährliche Fußinspektion
  • Vierteljährliche Bestimmung des HbA1 oder HbA1c,
  • Regelmäßige Blutdruckmessungen,
  • Regelmäßige Kontrolle des Körpergewichtes.

Schöne Nägel: Gute Tipps für jeden Tag

  1. Schonend pflegen: Mit einem weichen Nagelbürstchen zur Reinigung und eine Massage der Nagelhaut regen Sie die Durchblutung und damit das Nagelwachstum an.
  2. Gut schützen: Benutzen Sie zum Reinigen der Hände nur milde, pH-neutrale Seifen. Wählen Sie auch für den Hausputz hautschonende Reinigungsprodukte.
  3. Richtig lackieren: Entfernen Sie Nagellack immer vom Nagelbett zur Nagelspitze. Anders herum können Lackreste unter die Nagelhaut gelangen. Nagellackentferner strapazieren die Nägel. Legen Sie daher öfters eine “Lackierpause” ein.
  4. Gesund ernähren: Mandeln, Erdnüsse, Ziegenmilch, Mangold, Joghurt, Tomaten oder Eier enthalten viel Vitamin H und das lieben Ihre Nägel! Oder Sie nehmen Vitamin H mit den Bio-H-Tin Tabletten zu sich für gesunde Haare und kräftige Nägel.

Verwöhnen Sie Ihre Nägel mit dem Bio-H-Tin Sortiment, das speziell für die Pflege schöner und gesunder Nägel entwickelt wurde.

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Impfempfehlungen

Vorsorgen durch Impfen
Rechtzeitige Impfungen schützen und sparen Geld. Schutzimpfungen verhindern folgenschwere Krankheiten und sorgen dafür, dass sich unsere Kinder ohne Angst vor Ansteckung frei entfalten und entwickeln. Sie gehören damit zu den rentabelsten und sichersten Vorsorgemethoden, die wir kennen. Eine Übersicht der in Deutschland empfohlenen Impfungen finden Sie in diesem Bericht. Und natürlich Tipps und Antworten rund um das Thema Schutzimpfung.

Impfungen unterstützen unser Immunsystem
Um uns vor körperfremden Bakterien und Viren zu schützen, hat der menschliche Organismus zwei Abwehrsysteme entwickelt. Eines ist angeboren, das zweite entwickelt sich im Laufe unseres Lebens. Bekommen wir es mit Krankheitserregern zu tun, „merkt sich“ unser Immunsystem, mit welchem Gegner es sich auseinander zu setzen hat – in so genannten „T-Gedächtniszellen“. Sie sind es, die bei einem erneuten Kontakt mit den Erregern den Feind erkennen und unser Abwehrsystem aktvierten. Hochspezialisierte „B-Zellen“, die Antikörper bilden, können die krank machenden Bakterien und Viren vernichten – meist ohne dass wir etwas von dieser Infektion bemerken – man ist immun gegen diese Krankheit. Diese Immunität kann man bei einigen, besonders schweren Krankheiten auch durch eine Schutzimpfung erreichen. Mit ihr kann man den körpereigenen Abwehrmechanismus entlasten und verhindert Komplikationen und Spätfolgen der Krankheiten.

Zwei Arten Impfstoffe
Generell unterscheiden wir zwischen zwei Arten von Impfstoffen: Den Lebendimpfstoff – das sind in ihrer Infektionskraft abgeschwächte, vermehrungsunfähige Bakterien oder Viren – und den Totimpfstoffen. Die enthalten abgetötete oder inaktive, vermehrungsunfähige Erreger, deren krank machende Bestandteile oder deren entgiftete Toxine (Toxoide).

Impfkalender für Säuglinge, Kinder und Jugendliche
Der Impfkalender umfasst Impfungen zum Schutz vor Wundstarrkrampf (Tetanus, T) Diphtherie (D/d), Keuchhusten (Pertusis, aP/ap), Haemophilus influenza Typ b (Hib), Kinderlähmung (Poliomylitis, IPV), Hepatitis B(HB), Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps, Röteln (MMR), Windpocken (Varizellen), Grippe (Influenza) und Gebärmutterhalskrabs (Humane Papilomaviren, HPV).
Mit Kombinationsimpfstoffen, die gegen mehrere Krankheiten gleichzeitig immunisieren, lässt sich die Zahl der Injektionen gering halten. Hier sind je nach Kombination die zeitlichen Impfabstände unterschiedlich und werden vom jeweiligen Hersteller vorgegeben.

Dokumentation der Impfungen
Lassen Sie sich alle durchgeführten Impfungen vom Arzt im internationalen gelben Impfausweis dokumentieren (Stempel und Unterschrift). Zu Kontrolle müssen die Chargen-Nr. und die Bezeichnung des Impfstoffes vermerkt werden.

Impfungen für Berufs- und Risikogruppen
Zusätzlich zu den allgemein empfohlenen Impfungen benötigen Angehörige bestimmter Berufsgruppen (z.B. Heil- und Pflege berufe, Forstwirtschaft) aber auch Personen über 60 Jahre und viele chronisch Kranke einen weiter gehenden Impfschutz. Über Art und zeitliche Reihenfolge der Impfungen informiert Sie unser Apotheken-Team.

Antworten auf oft gestellte Fragen

  • Worauf sollten Frauen achten, die Kinder bekommen wollen?
  • Frauen mit Kinderwusch sollten vor der Schwangerschaft ihren Impfstatus überprüfen lassen. Gegebenenfalls ist eine Grundimmunisierung nachzuholen oder bestehender Impfschutz aufzufrischen.
  • Ich bin schwanger. Kann ich mich trotzdem impfen lassen?
  • Nicht dringend erforderliche Impfungen sollten während der Schwangerschaft vermieden werden. Das gilt vor allem für Lebendimpfstoffe z.B. gegen Masern, Mumps und Röteln. Impfungen mit Totimpfstoffen sollten nur bei gefährdeten Personen in Absprache mit dem Arzt erfolgen.
  • Meine letzte Impfung ist schon sehr lange her. Muss ich jetzt wieder von vorne anfangen?
  • Es gibt keine unzulässig großen Abstände zwischen Impfungen. Jede Impfung gilt. Auch eine für viele Jahre unterbrochene Grundimmunisierung muss nicht neu begonnen werden.
  • Wer übernimmt eigentlich die Kosten für die Impfungen?
  • Alle aktuell empfohlenen Impfungen zahlt die Krankenkasse, für Impfungen beruflich gefährdeter Personen ist in der Regel der Arbeitgeber zuständig. Die Kosten für spezielle Reiseimpfungen tragen Sie selber.
  • Gibt es vorgeschriebene Abstände zwischen den Impfungen?
  • Je nachdem, ob es sich um einen Tot- oder Lebendimpfstoff handelt, sind keine oder vierwöchige Mindestabstände einzuhalten. Hier sind die Angaben des Herstellers ebenso zu befolgen wie bei der gleichzeitigen Gabe verschiedener Impfstoffe oder der Anwendung eines Kombinationsimpfstoffes.
  • Ich habe meinen Impfausweis verlosen und weiß nicht mehr, welche Impfungen ich schon als Kind bekommen habe. Was soll ich tun?
  • Gegebenenfalls wird eine Blutuntersuchung durchgeführt oder Sie bekommen eine Auffrischungsimpfung. Bitten Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt um Rat.
  • Ist es nicht besser, wenn mein Kind die Krankheiten selber durchmacht?
  • Nein. Zum einen werden Erkrankungen nicht rechtzeitig erkannt, so dass es zu Komplikationen und Spätfolgen kommen kann. Zum anderen hilft nach Ausbruch mancher Erkrankungen wie z.B. Tetanus auch die modernste Intensivmedizin nichts. 30 bis 50 Prozent der Tetanuspatienten sterben.

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Medikamenten-Engpässe kommen u.a. durch lange Lieferwege der Ausgangsstoffe zustande!


Aufgrund der Engpässe in ganz Deutschland, kann es sein, dass die Apotheken das Medikament nicht da haben oder das der Patient auf ein anderes Medikament als ursprünglich vorgesehen ausweichen muss.Die Engpässe bestehen bei Antibiotika, Blutdruckmitteln, Hormonpflastern, Schilddrüsen-Medikamenten und Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen.Die Ausgangsstoffe vieler Medikamente kommen überwiegend aus Asien. Durch die Engpässe der Ausgangsstoffe können die Hersteller hierzulande keine Arzneimittel herstellen. Inzwischen kommt es auch bei Impfstoffen zu Engpässen aufgrund der steigenden Nachfrage.

Was fliegt gerade?
Die Pollenflug-Meldung

Im Mai besteht ein mögliches Vorkommen von Ahorn, Akazie, Ampfer, Beifuß, Eibe, Erle, Flieder, Haselnuss, Hausstaubmilben, Pappel und Rotbuche.
Im Mai besteht ein starkes Vorkommen von Birke, Eiche, Esche, Fichte, Gräsern, Hainbuche, Kiefer, Sauerampfer, Walnuss und Weide.
Ab Mitte Mai besteht ein mäßiges Vorkommen von Brennnessel, Gerste, Hafer, Hopfen, Liguster, Löwenzahn, Raps, Roggen, Rosskastanie, Sauerampfer, Spitzwegerich, Tanne, Weizen und Wiesenfuchsschwanz.

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Chili

Chili wird weltweit in tropischen und gemäßigten Zonen angebaut. Das in den Schoten enthaltene Capsaicin unterstützt die äußerliche Behandlung schmerzhafter Muskelverspannungen. Wegen der sowohl schmerzlindernden als auch entzündungshemmenden Eigenschaften wird Capsaicin auch bei akut schmerzhaften Entzündungen im Hals-Rachen-Raum eingesetzt. Außerdem kurbelt die Chili den Energieverbrauch an.
Die Chili war ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet und wird auch “Wüstenlilie” genannt. Die Pflanze blüht mehrmals im Jahr.
Die Chili ist bei vielen Wärmepflastern ein wesentlicher Bestandteil.

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Die Reiseapotheke

Die schönste Zeit des Jahres
Die Urlaubszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Damit aus ihr ein richtiger Traumurlaub werden kann, bedarf es vielfältiger Vorbereitungen. Eine davon sollte auf jeden Fall die Zusammenstellung der passenden Reiseapotheke sein. Sie ist von vielen persönlichen Faktoren anhängig. Diese Broschüre beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen. In Ihrer Rosengarten-Apotheke können Sie sich darüber hinaus individuell beraten lassen.

Ist mein Impfschutz vollständig?
Diesen Aspekt sollten Sie nicht erst unmittelbar vor Reiseantritt in Betracht ziehen. Zwischen einzelnen Impfungen sind Zeitabstände einzuhalten. Oftmals sind mehrere Impfungen notwendig, um den vollen Gesundheitsschutz zu erreichen.

Welche Medikamente muss ich dauerhaft einnehmen?
Sprechen Sie die Reise immer mit Ihrem behandelnden Arzt ab, um sich eine ausreichende Menge an Arzneimitteln verordnen zu lassen. Transprotieren Sie diese wichtigen Medikamente nach Möglichkeit immer im Handgepäck! Bei sehr stark wirksamen Schmerzmitteln, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, ist ein beglaubigtes ärztliches Attest – gegebenenfalls in englischer Sprache – notwendig, um Probleme bei der Einreise in fremde Länder zu vermeiden. Bei Interkontinentalflügen kommt es zu erheblichen Zeitverschiebungen. Informieren Sie sich in unserer Apotheke genau, wie der Einnahmerhythmus für Ihre Medikamente erfolgen muss, in Abhängigkeit davon, ob Sie nach Westen oder Osten fliegen

Welche Medikamente gehören je nach Reiseziel in mein Gepäck?
Vorbeugung ist Hauptsache

  • Sonnenschutzpräparate
  • Insektenschutzmittel
  • Hand- bzw. Oberflächendesinfektionsmittel für Toiletten
  • Tabletten zur Trinkwasserentkeimung

Kleine Pannenhelfer

  • Pflaster und Verbandsmaterial wie Mullbinden und elastische Binden
  • Schere und Pinzette
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe
  • Kalt-Warm-Kompressen
  • Salbe zur Förderung der Wundheilung
  • Salbe zur Behandlung von Sportverletzungen
  • Creme gegen Lippen-Herpes
  • Creme gegen Fuß- oder Vaginalpilz
  • Gel bei Insektenstichen und Sonnenbrand
  • Antiallergika
  • Augentropfen gegen Bindehautentzündung
  • Mittel gegen Kreislaufbeschwerden

Schachmatt der Erkältung

  • Fieber- und Schmerzmittel
  • Fieberthermometer
  • Schnupfenspray
  • Schleimlösender Hustensaft für den Tag
  • Hustenreizstiller für die Nacht
  • Lutschtabletten gegen Halsschmerzen
  • Ohrentropfen

Behagen für Magen und Darm

  • Mittel gegen Sodbrennen
  • Abführmittel
  • Mittel gegen Durchfall
  • Mittel gegen Erbrechen
  • Elektrolyte
  • Reisekaugummis gegen Reiseübelkeit

Kontrazeptiva
Bei Auftreten von Durchfall und Erbrechen ist die kontrazeptive Wirkung der „Pille“ unsicher. Die „Pille“ sollte nicht bei großer Hitze gelagert werden, denn auch hier besteht die Gefahr des Wirkungsverlustes.
Um die Zuverlässigkeit der Empfängnisverhütung zu sichern, sollten Sie die Einnahmezeit exakt umrechnen. Lassen Sie sich dabei vom unserem Apotheken-Team helfen.

Venenbeschwerden oder Economy-Class-Syndrom
Bei langen Reisen in Bahn, Bus oder Flugzeug sind in jedem Fall venenunterstützende Übungen (kreisende und Auf-und-ab-Bewegungen der Füße) sowie regelmäßiges Aufstehen empfehlenswert. Das gilt natürlich auch für lange Autofahrten. Hier sollten regelmäßige Pausen für Übungen genutzt werden. Durch die Bewegungen wird das Blut wieder zum Herzen zurückgepumpt. Kompressionsstrümpfe sind zwingend notwendig, wenn Sie bereits unter starken Kampfadern leiden oder eine Thrombose in der Vergangenheit aufgetreten ist. Ihr Arzt kann Ihnen auch zusätzlich Blut verdünnende Mittel verordnen. Wenn sie bisher keine Beschwerden haben, sollten Sie zu Ihrem Schutz medizinische Stützstrümpfe tragen. Trinken Sie viel, aber kein Alkohol.

Jetlag
Bei Reisezielen mit mehr als sechs Stunden Zeitunterschied brauch der Körper bis zu einer Woche, um sich an die neue Zeitzone zu gewöhnen. Einschlafstörungen und Wachwerden mitten in der Nacht, allgemeine Unpässlichkeit, Konzentrationsstörungen und verminderte Reaktionszeit sind die häufigsten Folgen.
Beschäftigen Sie sich nach der Landung und gehen Sie erst ins Bett, wenn es am Zielort Abend ist. Nehmen Sie, wenn nötig, ein Schlafmittel auf pflanzlicher Basis ein.

Und was gibt es sonst noch zu beachten?

  • Meiden Sie rohe Speisen sowie Leitungswasser und Speiseeis.
  • Meiden Sie Zugluft und Klimaanlagen, weil Sie sich sonst sehr schnell erkälten können.
  • Benutzen Sie in den entsprechenden Regionen immer ein Sonnenschutzmittel, das man in der Apotheke für Sie ausgesucht hat. Tragen Sie es 30 Minuten vor dem Sonnenbad auf (Ausnahme: Mittel mit Mikropigmenten als Filter. Sie wirken sofort und eine Wartezeit kann entfallen). Erneuern Sie den Sonnenschutz nach dem Baden und Abtrocknen, auch wenn das Sonnenschutzmittel wasserfest ist. Die Aufenthaltsdauer in der Sonne verlängert sich aber durch das erneute Auftragen nicht entsprechend.
  • Setzen Sie sich und Ihre Kinder nie der prallen Sonne aus, das gilt besonders in der Mittagszeit.
  • Denken Sie daran, Ihre Augen vor der Sonnenstrahlung zu schützen.

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Löwenzahn

Löwenzahn ist nicht nur eine allgegenwärtige, heimische Pflanze – sein Kraut und die Wurzeln werden auch arzneilich verwendet. Denn der Löwenzahn unterstützt durch seine antientzündliche Wirkung die Immunabwehr und wird traditionell gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden sowie gegen Störungen der Leber- oder Gallenfunktion angewendet. Der Vitamin-C-Spender ist leicht herb im Geschmack mit einer würzigen Note. Der Löwenzahn kann bis zu 5000 Samen produzieren.
Die Ernte: Die Löwenzahnblüten sollten trocken sein und bei vollem Sonnenschein geerntet werden.
Hätten Sie es (noch) gewusst? Der Löwnzahn war auf dem 500,- DM Schein abgebildet!

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Kamille

Matricaria Chamomilla ist der lateinische Name der Kamille. Die hohe Wirksamkeit von Kamillenblüten gehtin erster Linie auf die darin enthaltenen ätherischen Öle, Schleimstoffe und Flavonoide zurück. Kamille kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden und wirkt in Kombination mit anderen Heilpflanzen antientzündlich sowie antimikrobiell und stärkt die Immunabwehr. Daher wird sie in vielen Ländern für den arzneilichen Gebrauch kultiviert, wächst aber wild in ganz Europa.
Der optimale Erntezeitpunkt ist, wenn zwei Drittel der Blüten am Köpfchen aufgeblüht sind. Kamille kann man auch toll als ätherisches Öl verwenden, die getrockneten Blüten sind perfekt für Tee.

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