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Calendula officinalis – Die Heilkräfte der Gartenringelblume

Die in vielen Gärten anzutreffende Ringelblume ist eine alte Kultur- und Arzneipflanze, die schon bei Hildegard von Bingen Erwähnung fand.

Eine alte Heilpflanze

Früh bekannt waren die Heilkräfte der Ringelblume. Die heilige Hildegard von Bingen empfahl sie innerlich gegen Verdauungsstörungen und äußerlich gegen Ekzeme. Mit ähnlichen Anwendungsgebieten wird sie seit dem 12. Jahrhundert immer wieder in Kräuter- und Arzneibüchern genannt. Seit alters her wird der Ringelblume vor allem ein positiver Einfluss auf die Funktionen der haut zugeschrieben. In der Tat enthält die Pflanze aus der Familie der Korbblüter wirksame Inhaltsstoffe wie Terpene und Flavonoide, die Entzündungen hemmen und durch ihre antimikrobiellen Eigenschaften  Bakterien, Viren und Pilze abtöten. Im Vordergrund steht die Anwendung bei schlecht heilenden Wunden, Verbrennungen und Krampfadern. Aber auch als Hauttonikum in der Schönheitspflege und zum Schutz empfindlicher Haut spielen Calendula-Zubereitungen eine große Rolle.

Auch in der Homöopathie kommt die Ringelblume zum Einsatz. In den Arzneipflanzenkulturen der DHU, Terra Medica, lässt sich die anspruchslose Calendula officinalis problemlos kultivieren. Die lockeren und leicht zu erwärmenden Böden, wie sie in Staffort in der Rheinebene zu finden sind, kommen den Standortvorlieben der Ringelblume sehr entgegen. Als Lichtkeimer gedeiht sie besonders gut, wenn die Tage länger, heller und wärmer werden. Man sät deshalb im April aus, sobald keine Bodenfröste mehr zu erwarten sind. Zur Zeit der Sonnenwende im Juni werden die frischen, blühenden oberirdischen Teile dann geerntet.

Halten Frauen oder Männer Schmerzen besser aus?

Harte Kerle stecken Schmerzen locker weg, so stilisiert sich das „starke Geschlecht“ gerne selbst. Alles Quatsch, sagen viele Frauen. Männer seien in Wahrheit viel wehleidiger und würden z.B. den Schmerz einer Geburt gar nicht aushalten können. Wer hat nun Recht? Es gibt eine Reihe von Studien zu Schmerzempfindlichkeit, die deutlich belegen: Frauen nehmen Schmerzen im Durchschnitt intensiver wahr. Der Unterschied ist im Hormonsystem begründet. Das männliche Geschlechtshormon Testosteron senkt das Schmerzempfinden, während das weibliche Östrogen es steigert. Männer können den Schmerz also letztlich doch besser ertragen, weil sie ihn weniger stark spüren. Bei einer Geburt helfen Endorphine, körpereigene schmerzlindernde Opioide, den Mütter.

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Zöliakie – die dauerhafte Unverträglichkeit gegen das Gluten der Brotgetreide

Zöliakie (gluteninduzierte Enteropathie oder einheimische Sprue) ist eine Erkrankung der Dünndarmschleimhaut. Sie wird durch die Unverträglichkeit gegen das Lebereiweiß „Gluten“ der typischen heimischen Brotgetreide hervorgerufen. Zöliakie betrifft etwa jeden 100sten bis 400sten Menschen in Europa, Amerika und Australien. 70% der Betroffenen sind Frauen.
Bei einer entsprechenden genetischen Veranlagung bewirkt die Aufnahme von Gluten eine Immunreaktion an den Zellen des Dünndarms. Als Folge kommt es zu einer Entzündung und Schädigung der Darmzotten mit Mangelernährung aufgrund unzureichender Aufnahme von Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten sowie Vitaminen und Mineralstoffen.
Zöliakie kann ausschließlich ernährungstherapeutisch behandelt werden.
Mit diesem Artikel erhalten Sie erste Informationen darüber, wie es Ihnen gelingen kann, mit Zöliakie beschwerdefrei zu leben. Sie kann eine ärztliche Untersuchung und die ernährungstherapeutische Beratung nicht ersetzen.

Wie kommt es eigentlich zu Zöliakie?
Zöliakie entsteht durch ein Zusammenspiel aus „genetischer Veranlagung“ und „Glutenzufuhr“.  Gluten wird fälschlicherweise für einen schädlichen Eindringling, ein Antigen, gehalten. Als Reaktion bildet der Organismus vermehrt Antikörper, um das vermeintliche Antigen zu beseitigen. Dies führt zu Entzündungen und Schädigung der Dünndarmzellen.
Zöliakie tritt auch gemeinsam mit anderen Autoimmunerkrankungen auf. Unter anderem mit Diabetes mellitus Typ I (insulinpflichtiger Diabetes mellitus), Dermatitis Herpetiformis Duhring (Hauterkrankungen mit herpesartigen Bläschen)und Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse).

Symptome der Zöliakie

Die Symptome der Zöliakie betreffen häufig den Darmtrakt. Zu beobachten sind:

  • aufgeblähter Bauch
  • Bauchschmerzen
  • Durchfälle mit übel riechenden, gelblichen Stühlen
  • Übelkeit
  • Intoleranten gegenüber anderen Nahrungsbestandteilen wie Laktose
  • Allergien
  • „Reizdarmsyndrom“
  • selten sind Darmgeschwüre oder Darmlymphome

Als Folge der Schädigung der Dünndarmzellen ist nicht selten auch eine Minderversorgung des Organismus mit Nährstoffen feststellbar, mit

  • Eisenmangelanämie (Blutarmut), die sich durch Eisen gaben nicht verbessern lässt,
  • Osteoporose (Knochenbrüchigkeit),
  • Mineralstoffmangel und infolge häufig auch Knochenschmerzen,
  • Vitaminmangel,
  • Kraftverlust,
  • Gewichtsverlust und bei Kindern Wachstumsstörungen.

Es können jedoch auch Symptome ohne direkten Zusammenhang zum Darmbereich auftreten, wie Entzündung der Mundschleimhaut mit schmerzhaften Aphten (Stomatitis aphtosa), Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhö).

Tests auf Zöliakie

Bei Verdacht auf Zöliakie können zunächst Blutuntersuchungen auf bestimmte Antikörper durchgeführt werden:

  • Antikörper gegen Gewebstransglutaminase (tTG-IgG und tTG-IgA)
  • Endomysium Antikörper (Em-IgG und Em-IgA)
  • Gliadin-Antikörper (Gliadin-IgG und Gliadin-IgA) bei Kindern unter drei Jahren

Ist der Antikörpernachweis positiv, muss die Diagnose such eine Biopsie gesichert werden. Dabei wird auch dem Dünndarm eine Gewebeprobe entnommen und auf eventuelle Veränderungen der Dünndarmzotten untersucht.

Behandlung der Zöliakie

Die einzige derzeit mögliche Behandlung der Zöliakie ist der konsequente Verzicht auf Gluten. Folgende Getreidesorten müssen dazu vermieden werden:

  • Gerste
  • Hafer
  • Roggen
  • Triticale (Kreuzung aus Weizen und Roggen)
  • Weizen und sämtliche Weizenarten (wie Dinkel, Einkorn, Emmer, Grünkern, Hartweizen, Khorasan-Weizen/KAMUT®, Urkorn)

Auch sämtliche Produkte aus diesen Getreidesorten (Mehle, Stärkemehle, Flocken, Graupen, Grieß, Grütze, Keime, Paniermehl, Schrot sowie Bulgur und Couscous), Backwaren, Nudeln verarbeitete Lebensmittel, die diese Getreide enthalten müssen Sie vom Speiseplan ebenso streichen wie Bier, Malzgetränke und Malzkaffe.

Als Alternative zu glutenhaltigen Getreidesorten eignen sich grundsätzlich die glutenfreien Getreidearten:

  • Hirse
  • Mais
  • Reis
  • Teff (Zwerghirse, äthiopisches Kulturgebiet)
  • Wildreis

Zusätzlich können die von Natur aus glutenfreien „Pseudogetreide“ eingesetzt werden:

  • Amaranth (hirseartiges Fuchsschwanzgewächs)
  • Buchweizen (Knöterichgewächs)
  • Quinoa (Inkareis, Fuchsschwanzgewächs)

Häufig werden jedoch die natürliche glutenfreien Getreidesorten und Pseudogetreide in Betrieben neben glutenhaltigen Getreiden verarbeiten oder gebacken. Sie sind dann nicht mehr sicher glutenfrei und müssen den Hinweis tragen „kann Spuren von Gluten enthalten“.

Im Handel gibt es mittlerweile ein reichhaltiges Angebot glutenfreier Mehle, Backmischungen und Backwaren. Sie erkennen diese Produkte an der gestrichenen Getreideähre oder der Kennzeichnung „glutenfrei“. Als „glutenfrei“ dürfen Lebensmittel deklariert werden, die

  • Weniger als 20mg Gluten je kg (20ppm) enthalten
  • Reinen, nicht kontaminierten Hafer mit bis zu 20mg Gluten je kg enthalten.

Weitere, garantiert glutenfreie Stärkelieferanten sind zudem Kartoffeln, Kartoffelmehl (Kartoffelstärke) und mit glutenfreien Zutaten zubereitete Kartoffelprodukte wie auch Esskastanien, Pastinaken, Topinambur und Süßkartoffeln.

Vorrübergehende andere Unverträglichkeiten

Viele Betroffene haben zusätzlich Unverträglichkeiten gegen Milchzucker (Laktoseintoleranz), Fruchtzucker (Fruktosemalabsorption) oder Histamin (Histaminintoleranz). Je nachdem welche der Unverträglichkeiten parallel zur Glutenunverträglichkeit auftreten, ist es nötig, zusätzlich zum Glutenverzicht auch Milchzucker, Fruchtzucker beziehungsweise Histamin zu vermeiden. Solche sekundären Intoleranzen verschwinden wieder, sobald sich die Darmzotten durch konsequente Behandlung der Zöliakie regeneriert haben. Die Zöliakie selbst muss jedoch durch lebenslangen Glutenverzicht dauerhaft weiterbehandelt werden.

Gluten sicher vermeiden

Voraussetzung einer erfolgreichen Behandlung der Zöliakie ist die sichere Vermeidung selbst kleinster Glutenmengen. Die macht es notwendig, dass Sie die Zutatenlisten von Lebensmitteln und Medikamenten gründlich lesen und im Haushalt glutenhaltige und glutenfreie Lebensmittel sorgsam trennen.

  1. Lassen Sie sich keinesfalls einreden, Sie seien zu „pingelig“ oder übertreiben vorsichtig. Tatsächlich sind schon „Krümel“ glutenhaltiger Backwaren oder Teigwaren bei Zöliakie schädlich.
  2. Achten Sie beim Einkauf auf das Symbol der durchgestrichenen Getreideähre oder den Hinweis „glutenfrei“ – auch bei natürlich glutenfreien Getreidesorten und Pseudogetreiden.
  3. Gluten und glutenhaltige Getreide müssen deklariert werden. Vermeiden Sie Lebensmittel und Medikamente, in deren Zutatenliste diese aufgeführt sind oder mit der Angabe „kann Spuren von Gluten enthalten“.
  4. Verwenden Sie getrennte Schneidebretter, Messer und Brotkörbe für glutenfreie und glutenhaltige Backwaren.
  5. Schaffen Sie einen zweiten Toaster an, in dem nur glutenfreies Brot getoastet wird oder besorgen Sie spezielle Toast-Tüten (Toast bags). So können Sie glutenfreies Brot auch im gemeinsamen Toaster oder unterwegs im Hotel sicher vor glutenhaltigen Krümeln toasten.
  6. Falls Sie für eine Mahlzeit glutenfreie und glutenhaltige Nudeln kochen, unbedingt zuerst die glutenfreien Nudeln ins Nudelsieb abgießen oder getrennte Siebe verwenden.
  7. Falls Sie im Backofen gleichzeitig glutenfreie und glutenhaltige Speisen zubereiten, gehört das glutenfreie Gericht unbedingt nach oben. So vermeiden Sie, dass glutenhaltige Krümel auf das glutenfreie Essen gelangen.
  8. Bei einem Kuchenbuffet mit glutenfreien und glutenhaltigem Kuchen unbedingt zuerst den glutenfreien Kuchen anschneiden oder getrennte Messer verwenden. Sorgen Sie zusätzlich dafür, dass jeder Kuchen einen eigenen Tortenheber hat.
  9. Gestalten Sie Ihren Speiseplan auch mit Zöliakie ausgewogen und abwechslungsreich. Essen Sie glutenfreie, stärkereiche Lebensmittel zu jeder Hauptmahlzeit, dazu täglich zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse oder Rohkost, drei bis vier Portionen Milchprodukte oder Käse, zwei bis vier Esslöffel hochwertiges Pflanzenöl. Zusätzlich wöchentlich insgesamt zwei- bis dreimal etwa 150 g Geflügel oder Fleisch und zweimal Fisch sowie maximal drei Eier.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von
Doris Fritzsche, Dipl. Oecotrophologin
www.contura-gesundheit.de

Bücher und Adressen, die weiterhelfen:
Trudel Marquardt, Britta-Marei Lanzenberger: Gesund essen – glutenfrei genießen, Gräfe und Unzer Verlag, München

Ellen Stemmer, Christiane Schäfer:
Gesund essen – glutenfrei backen, Gräfe und Unzer Verlag, München

Doris Fritzsche: Laktoseintoleranz, Gräfe und Unzer Verlag, München

Doris Fritzsche: Nahrungsmittelintoleranzen, Gräfe und Unzer Verlag, München

Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V.
www.dzg-online.de

Was fliegt gerade?
Die Pollenflug-Meldung

Im Oktober besteht ein mögliches Vorkommen von Ambrosia, Beifuß, Birke, Brennnessel, Gänsefuß, Gräsern, Heide, Schimmelpilzen und Spitzwegerich.
Im Oktober besteht ein starkes Vorkommen von Hausstaubmilben.

Deutschland ist ein Jodmangel-Gebiet

Schuld an der schlechten Jodversorgung in Deutschland sind die jodarmen Ackerböden. Nur sehr wenige Gemüse beziehungsweise Pilze weisen einen nennenswerten Jodgehalt auf.
Zudem essen die Deutschen zu wenig Meeresfisch, der bis zu 245 Mikrogramm/100g enthält.
Ein Jodmangel allein durch eine gesunde Ernährung auszugleichen, ist schwierig. Täglich Milch und Milchprodukte sowie ein- bis zweimal wöchentlich Seefisch verbessern die Jodbilanz.

BESONDERS JODHALTIGE LEBENSMITTEL SIND z.B.:

  • Kabeljau: ca. 290 µg/100g
  • Miesmuscheln: 160µg/100g
  • Mozzarella: 150µg/100g
  • Feldsalat: 35µg/100g

Jod-Bedarf in Zahlen
Laut der Papillon-Studie nimmt ein Bundesbürger über die Nahrung täglich nur etwa 70 Mikrogramm Jod auf. Etwa 200 Mikrogramm benötigt ein Erwachsener jedoch, damit seine Schilddrüse normal arbeitet. Nach dem WHO-Bericht „Jodversorgung weltweit“ gelten 22,3 Millionen Menschen in Deutschland als jodunterversorgt.

27 Prozent der sechs- bis zwölfjährigen Schulkinder sind laut WHO hierzulande unzureichend mit Jod versorgt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Kinder von ein bis unter vier Jahren 100 Mikrogramm, für vier- bis Siebenjährige Kinder 120 Mikrogramm und für Sieben- bis Zehnjährige 140 Mikrogramm Jod pro Tag.

Wir haben morgen Notdienst!

Am Samtag, den 21.09.2019 von 08:30 Uhr bis Sonntag, den 22.09.2019, 08:30 Uhr sind wir durchgängig für Euch da.

Aromatherapie für Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit
In der sensiblen Lebensphase von der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit leisten naturreine Duftmischungen wertvolle und hilfreiche Unterstützung. Ob in der Duftlampe, als Körper- und Massageöle, als Aromabad, als Aromawickel oder als Riechfläschchen und Naturparfüm – sie sind auf vielseitigste Weise einsetzbar und helfen Ihnen, kleinere und auch größere Probleme in dieser Zeit zu überwinden.

Schwangerschaft:
Andere Umstände, Dammmassageöl, Entspannungsbad, Hallo-Wach-Bad, Hallo-Wach-Öl. Hamamelis-Myrte-Balsam, Heimkommen, Karotten-Limetten-Öl, Körperöl entspannend, Kreuzbein-Massageöl, Lavendel-Zypressen-Öl, Lemongras-Ingwer-Öl, Purzelbaumöl, Schwangerschaftsstreifenöl, Toko-Öl.

Geburt:
Entbindungsbad, Entbindungsduft, Entspannungsbad, Geburtsöl, Konzentrationsöl, Rosengarten, Sprachlos, Toko-Öl, Ut-Öl.

Wochenbett und Stillzeit:
Beinwellsalbe, Bergamotte-Neroli, Brustpflegecreme, Fenchel-Kümmel-Öl für Kinder, Hamamelis-Myrte-Balsam, Kamille-Fenchel-Öl, Melissenbalsam, Melissenhydrolat, Ringelblumensalbe, Rosengeranie-Lavendel-Massageöl, Rosengeranie-Lavendel-Öl, Rosenhydrolat, Rose-Teebaum-Balsam, Rose-Teebaum-Essenz, Rose-Teebaum-Hydrolat, Salbei-Zypressen-Öl, Sitzbad, Stillöl, Wochenbettbauchmassageöl, Ysop-Immortellen-Öl.

Viele Insekten lassen sich mit Düften fernhalten, ob nun in der Duftlampe oder indem Sie Kleidung, Fliegengitter bzw. Zimmervorhänge damit besprühen. Waren die Plagegeister jedoch schneller, können Sie die Haut mit duftenden Aromamischungen beruhigen.

Citronella-Kokos-Hautbalsam, Citronella-Rosengeranie-Öl, Citronelle-Rosengeranie-Kerze, Gräserkorb, Insektenstichöl, Melissenbalsam, Melisse-Teebaum-Öl, Rose-Teebaum-Essenz.

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