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Herzlich Willkommen in unserem neuen News-Bereich.
Hier erfahren Sie regelmäßig Wissenswertes über Themen wie Gesundheit, Vorbeugung und körperliches und seelisches Wohlbefinden!

Unsere Eigenmarke für Sie:
Körperpflege

FEUCHTIGSPFLEGE, STRAFFUNG UND REMODELLIERUNG
Um die natürliche Spannkraft und Elastizität des Gewebes zu schützen.

  • Hyaluron-Körperlotion mit Lacoboinsäure, erneuert und strafft, 250 ml
  • Avocado-Körperlotion mit Hyaluronsäure, leichte Textur, schnell einziehend, 250 ml
  • Zinnkraut-Creme mit Mandelöl, strafft und beugt Dehnungsstreifen vor, 250 ml
  • Anti-Cellulite-Cremegel mit Escin und L-Carnitin, gegen Cellulite und Schwellungen, 300 ml
  • Algen-Carnitin-Creme mit Koffein, Körpermodellierung und Anti-Aging, 250 ml
  • Duschbademilch, macht die Haut zart und geschmeidig, bewahrt den Hydrolipidfilm der Haut, 400 ml
  • Belebendes Duschgel, revitalisierend und erfrischend, mit Duftnoten von Beifuß, Minze und Zitrus-Früchten, 300 ml
  • Straffendes Körperöl mit 5 natürlichen Ölen, leichte und nährende Textur, pflegt die Haut und bewahrt ihre Schönheit, seidiges Finish, 150 ml

Unsere Eigenmarke für Sie:
Lippenpflege

FÜR GLATTE UND REVITALISIERTE LIPPEN
Optimale Pflege für die zarte Lippenhaut.

  • Lippenschutz-Creme mit Propolis, Teebaumöl und ALOE VERA ​Pflegt die Lippen intensiv und schützt sie vor reizenden Einflüssen von außen, 10 ml
  • Lippenschutz-Stick mit Karitébutter und OMEGA-6 Feuchtigkeitsspende, Pflege und Schutz für sonnen-, wind,- wasser- und kältebedingt rissige Lippen, 4,5 ml

Schlaganfall

Der Schlaganfall, auch Apoplex, Insult oder Gehirnschlag genannt, ist eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns. Werden Blutgefäße im Gehirn auf Grund einer Verstopfung oder einer Blutung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, nehmen Nervenzellen Schaden. Es drohen Gedächtnisverlust, Sprachstörungen, Lähmungen, Koma, Tod.

Jährlich erleiden etwa 250 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Die Mehrzahl ist betroffen von Durchblutungsstörungen. Hirnblutungen machen den kleineren Teil der Fälle aus. Der Schlaganfall ist eine typische Erkrankung des Alters, da etwa dreiviertel der Betroffenen über 65 Jahre alt sind. Und doch trifft die Erkrankung auch junge Menschen unerwartet und plötzlich. In Deutschland ist der Gehirnschlag die dritthäufigste Todesursache nach Herzinfarkt und Krebs und zählt zu den häufigsten Ursachen für eine dauerhafte Behinderung.

Unsere Sinne – zentrale Steuerung im Gehirn
Das Gehirn ist Teil des Zentralen Nervensystems und besteht hauptsächlich aus Nervengewebe. Wie bei einem Computer werden Informationen zentral gespeichert und verarbeitet. Im Gehirn befinden sich neben versorgenden Blutgefäßen ein ausgeprägtes Netz an Nervenzellen und Erregungsleitungen, über welche Sinneseindrücke aufgenommen und Aktivitäten des Körpers gesteuert werden (Beispiel: Sehen, Tasten, Sprechen, Bewegung). Werden die Nervenfasern im Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff und Glucose versorgt, sind die entsprechenden Reaktionen und Funktionen gestört.

Wie entsteht der Schlaganfall?
In den meisten Fällen verstopfen Blutgerinnsel die kleinsten Hirngefäße. Man spricht dann von einem ischämischen Herzinfarkt. In selteneren Fällen treten Blutungen an defekten Hirngefäßen auf: Platzt eine Arterie im Hirn, gräbt sich Blut in das weiche Nervengewebe und zerstört es. Die Ursachen für einen Schlaganfall können vielfältig sein. Die größten Rollen spielen:

  • Bluthochdruck
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Ungesunde Ernährung

Wie äußert sich der Schlaganfall?
Ein Schlaganfall kommt zumeist plötzlich und unerwartet. Welche Auswirkungen und Anzeichen ein Schlaganfall hat, hängt davon ab, welche Bereiche des Gehirns akut geschädigt wurden. In manchen Fällen kündigt sich die Erkrankung an, da schon im Vorfeld kleinere Durchblutungsstörungen zu Beeinträchtigungen führen. Diese sogenannten transitorischen ischämischen Attacken dauern oftmals nur wenige Minuten und sind wichtige und ernst zu nehmende Warnsignale.

Typische Leitsymptome eines beginnenden Hirninfarktes sind:

  • Eine plötzliche Sehstörung, vor allem, wenn sie nur auf einem Auge auftritt
  • Ein plötzlicher Verlust der Sprechfähigkeit oder Schwierigkeiten, Gesprochenes zu verstehen
  • Plötzliche Schwäche, Lähmung oder Taubheitsgefühl einer Körperseite, besonders des Gesichtes oder des Armes oder Beines
  • Plötzlich einsetzender Schwindel mit Gangunsicherheit oder mit Übelkeit und Erbrechen
  • Erstmalig plötzlich auftretende sehr heftige Kopfschmerzen

Jede Minute zählt
Treten Störungen in Sinnesempfindungen auf, wie Schwindel, Sehausfälle, Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Übelkeit oder plötzliche starke Kopfschmerzen, so ist so schnell wie möglich ein Arzt, beziehungsweise ein Notarzt zu rufen – vor allem, wenn diese Symptome bei alten Menschen und Menschen mit Risikofaktoren vorkommen. Denn im akuten Infarktfall gilt: je schneller Hilfe kommt, umso besser sind die Chancen, nach dem Anfall keine bleibenden Schäden zu behalten.

Der Bertoffene muss auf schnellstem Weg ins Krankenaus, am besten in eine so genannte Stroke-Unit. Dies sind auf Schlaganfall-Patienten spezialisierte Abteilungen in Klinken. Fragen Sie Ihren Arzt nach der nächstgelegenen Stroke-Unit, wenn bei Ihnen oder einem Ihrer Angehörigen ein Risiko für Schlaganfall besteht. Die Akutbehandlung sieht vor, alle notwendigen Kreislauffunktionen zu erhalten und die Durchblutung in den Gefäßen zu fördern. Wenn im Krankenhaus eine Hirnblutung ausgeschlossen werden konnte, wir mit Hilfe von Infusionen das Blutgerinnsel aufgelöst.

Schlaganfall – und dann?
Schritt für Schritt zurück ins Leben, muss jetzt die Devise lauten. Rehabilitation ist immer die Aufgabe eines Team: Ärzte, Pflegepersonal, spezielle Therapeuten, aber ebenso die Familie und Freunde des Betroffenen sollten über einen langen Zeitraum von Beginn an zusammenarbeiten. Wenn dir kritische Phase der ersten Tage vorüber ist, beginnt sofort die Frührehabilitation. Die Patienten lernen mit Hilfe von Krankengymnasten, Sprachtherapeuten und Ergotherapeuten sowie unter Anleitung von Pflegern und Schwestern, die verloren gegangenen Funktionen wieder zurückzufinden. Je früher die Rehabilitation beginnt, umso besser. Ob eine Langzeitrehabilitation erforderlich ist, hängt vom Ausmaß der erlittenen Nervenschäden ab. Einige Patienten erholen sich rasch wieder vollständig, andere benötigen zum Teil Monate und Jahre, bis sie ihre Alltagsaktivitäten wieder selbst in den Griff bekommen. Ein Schlaganfall hat jedoch nicht nur Auswirkungen auf körperliche Funktionen, er verändert auch die Gefühlswelt. Das kann für den Betroffenen, aber auch für die Menschen um ihn herum, schwierig sein. Doch viele dieser Probleme lassen sich überwinden. Wenn der Patient nach einem Schlaganfall wieder nach Hause kommt, hat er bereits große Fortschritte gemacht, so dass er nun den Genesungsprozess im Kreis seiner Familie fortsetzen kann.

Tipps
Vorbeugen – richtig und konsequent
Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorbeugung. Mit ihr kann man die wichtigsten Risikofaktoren aktiv angehen.

  1. Bluthochdruck ruft über lange Zeit keine typischen Beschwerden oder Schmerzen hervor – leider. Umso wichtige ist es, seine Werte regelmäßig zu überprüfen: beim Arzt, in der Apotheke oder mit einem Selbstmessgerät. Gegebenenfalls sind blutdrucksenkende Medikamente erforderlich.
  2. Moderates Ausdauertraining senkt das Risiko, vom „Schlag getroffen“ zu werden, stärkt das Herz, stabilisiert den Kreislauf. Dabei reicht täglich eine halbe Stunde pulsanregende Bewegung, wie zum Beispiel gemächliches Radeln.
  3. Übergewicht ist eine schwerwiegende Ursache für Bluthochdruck und Schlaganfall. Bemühen Sie sich, Übergewicht abzubauen. Nehmen Sie langsam, aber dafür stetig ab. Unterstützung erhalten Sie in Ihrer A-plus Apotheke.
  4. Nikotin ist ein gefährliches Gefäßgift! Rauchen ist ein Laster, das Sie unbedingt komplett ablegen sollten. In Ihrer A-plus Apotheke hilft man Ihnen gerne dabei.
  5. In punkto Ernährung lauten die wichtigsten drei Regeln kurz und knapp: kochsalzarm, cholesterinbewusst und kalorienarm sollte es sein. Kochsalz, wissenschaftlich Natriumchlorid, bindet Wasser in den Gefäßen und kann so den Blutdruck erhöhen. Cholesterin, tierische Fette und Alkohol sind ein großes Risiko für Gefäßverkalkungen.

Wer auf allen Ebenen konsequent handelt, seinen Blutzucker unter Kontrolle behält und seinen Körper vor Stress und schädlichen Einflüssen schützt, vermindert das Risiko für einen Schlaganfall.

Unsere Eigenmarke für Sie:
Pro-Glykane

HAUTVERDICHTENDE UND REPAIR
Formeln zur Stimulation der Zellerneuerung, zum Remodellieren und zur Verdichtung des Gewebes. Gegen markante Falten und nachlassender Hautdichte.

  • Tripel-Retinol-Creme mit Pro-Glykanen, hauterneuerne Anti-Aging-Pflege, 50 ml
  • Hautverdichtende Anti-Falten-Creme mit Pro-Glykanen und Lactobionsäure, modellierende Anti-Aging-Pflege, 50 ml
  • Straffende Anti-Falten-Creme mit Pro-Glykanen und Arganöl, aufbauende Anti-Aging-Pflege, 50 ml

Aromatherapie Rezepte
Basisrezepte

Ätherische Öle sind Konzentrate, also Powerpakete voller Pflanzenkraft. Bitte nicht unverdünnt anwenden, sondern für die Hautpflege stets mit einem Pflegeöl (z.B. Mandelöl Bio) mischen. Bitte beachten Sie vor der Anwendung die Dosierempfehlung auf dem Etikett des ätherischen Öles.

Gesichtsöl
2 – 4 Tropfen ätherisches Öl in
30 ml Primavera Bio Pflegeöl (z. B. Nachtkerzenöl Bio) mischen.

Gesichtswasser
2 Tropfen ätherisches Öl in
5 – 10 ml Alkohol auflösen und anschließend in
90 – 100 ml Pflanzenwasser geben.

Gesichtsdampfbad
1 – 2 Tropfen ätherisches Öl in
2 Liter heißes Wasser geben.

Körper- und Massageöl
5 – 10 Tropfen ätherisches Öl in
100 ml Primavera Bio Pflegeöl (z.B. Mandelöl Bio) mischen.

Aromabad
5 – 15 Tropfen ätherisches Öl bei einem Vollbad
3 – 5 Tropfen ätherisches Öl bei einem Fuß- oder Sitzbad mit
2 EL Sahne oder Honig vermischen und ins Badewasser geben.

Aromakompresse
2 – 4 Tropfen ätherisches Öl in
2 Liter Wasser mischen und von einem Baumwolltuch aufsaugen lassen.

Die vorgestellten Pflegeprodukte können mit Ihrem persönlichen Primavera Lieblingsöl gemischt werden. So erhalten die Rezepte Ihren Lieblingsduft und die positive Wirkung des verwendeten Öls zugleich.
Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an ätherischen Ölen, Pflegeölen und Pflanzenwassern an.

*Auszug aus dem Primavera „Aromatherapie“ Katalog

Was fliegt gerade?
Die Pollenflug-Meldung

Im Juli besteht ein mögliches Vorkommen von Ambrosia, Birke, Eiche, Hausstaubmilben und Roggen.
Im Juli besteht ein starkes Vorkommen von Beifuß, Brennnessel, Gräsern, Kiefer, Sauerampfer, Schimmelpilzen und Spitzwegerich.

Kopfschuppen

Kopfschuppen – nicht nur ein kosmetisches Problem

Wie unangenehm: Die Schulter- und Nackenpartie ist übersät von kleinen, weißen Krümeln. Die Wirkung des eleganten dunklen Jacketts ist dahin. Diagnose: Schuppen.
Für viele Menschen – etwa 10 bis 20 Prozent aller Erwachsenen – sind sie „nur“ ein peinliches, ästhetisches Problem. Schließlich haftet den Betroffenen der Makel an, ungepflegt zu sein.
Nicht selten sind Kopfschuppen jedoch Begleiterscheinungen ernsthafter Hauterkrankungen, etwa einem Pilzbefall oder Neurodermitis. Es kommt deshalb darauf an, den Unterschied zu erkennen, um sie entsprechend behandeln zu können.

Die Haut schuppt sich – ein ganz normaler Prozess
Jeder Mensch hat Schuppen, nur sind diese in aller Regel nicht mit bloßem Auge sichtbar. Aus tieferen Hautschichten wandern stetig Zellen Richtung Oberfläche. Auf dem Weg dorthin sterben sie ab, verhornen und werden schließlich abgestoßen. Auf diese Weise erneuert sich unsere Haut praktisch alle vier Wochen komplett neu; Schuppenbildung ist also ein ganz natürlicher Prozess. Ist der Erneuerungszyklus allerdings wesentlich beschleunigt, ballen sich stets mehrere hundert Hautzellen zusammen und werden als Schuppen sichtbar. Bei einer ausgeprägten Schuppenerkrankung bestehen einzelne Schuppen aus 1000 und mehr Zellen.

Ursachen der Schuppenbildung
Nicht in jedem Fall ist klar, was die übermäßige Schuppenbildung auslöst. Aber das sind die wichtigsten Faktoren:

  • Trockene Haut.
    Vor allem Heizungsluft lässt die Haut schnell austrocknen und stärker schuppen.
  • Häufiges Haare waschen und zu heißes Föhnen
    Die Talgdrüsen schaffen es dann nicht mehr, ausreichend Fett zu produzieren, so dass auf sich der trockenen Kopfhaut Schuppen bilden. Die Anwendung vieler Haarwasch- und Haarpflegemittel strapaziert die Kopfhaut, lässt sie noch mehr schuppen und jucken. Ist die Schuppenbildung begleitet von Rötungen der Kopfhaut, starkem Juckreiz oder gar nässenden und krustigen Stellen, liegt ihr wahrscheinlich eine Hauterkrankung zugrunde.
  • Pilzbefall der Kopfhaut
    Oft ist es der Hefepilz Pityrosporum ovale, er zwar auch die gesunde Kopfhaut besiedelt, in der Regel jedoch keine Schuppenbildung auslöst. Er ernährt sich von Fetten, die die Talgdrüsen produzieren. Sind diese besonders aktiv, gedeiht auch der Pilz entsprechend gut. Bei der Verdauung der Fette wiederum setzt er Substanzen frei, die zu Juckreiz führen. Durch Kratzen reizt man die Kopfhaut, sie wird empfindlicher und reagiert, indem sie verstärkt neue Hautzellen bildet und abstößt. Das Ergebnis sind schuppen.
  • Seborrhoisches Ekzem
    Dabei handelt es sich um ein chronisches oder in Schüben wiederkehrendes Ekzem, dass durch eine übermäßige Produktion der Talgdrüsen ausgelöst wird. Typische Symptome sind Schuppenbildung, Juckreiz und Rötung der Kopfhaut. Hinzu kommen Schuppungen im Bereich der Augenbrauen, Nasenflügel, Ohren und am Haaransatz. Betroffen sind in erster Linie Männer, da neben Hitze, Feuchtigkeit und Stress die männlichen Hormone eine wichtige Rolle bei der Entstehung dieser Erkrankung haben. Bei Säuglingen tritt eine besondere Form dieses Ekzems auf: der Milchschorf.
  • Andere Ursachen
    Neurodermitis, Schuppenflechte oder Kontaktallergien auf Shampoos und andere Kosmetika können ebenfalls verantwortlich sein für eine vermehrte Schuppenbildung. Bei Verdacht auf eine dieser Erkrankungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Nur er kann eine zuverlässige Diagnose stellen und Sie optimal behandeln.

Das können Sie selbst tun
Resultieren Schuppenbildung und Juckreiz nicht auf einer ernsten Erkrankung, gibt es viele Möglichkeiten zur Vorbeugung und Selbsthilfe:

  • Vermeiden Sie, sich zu kratzen. Dadurch wird die Kopfhaut verletzt und Infektionen begünstigt.
  • Verletzen Sie die Haare und die Kopfhaut nicht mit zu spitzen und harten Borsten von Bürsten oder mit spitzen Kammzinken.
  • Damit das Haare waschen die Kopfhaut nicht übermäßig austrocknet, ist die Verwendung rückfettender Shampoos zu empfehlen.
  • Drücken Sie das nasse Haar nur mit dem Handtuch aus und rubbeln es nicht vollständig trocken. Auch heiße Föhn Luft provoziert das Austrocknen von Haut und Haaren. Lassen Sie Ihr Haar deshalb nach sanftem Auskämmen lieber schonend an der Luft trocknen.
  • In der Apotheke stehen spezielle Anti-Schuppen-Pflegemittel und milde Shampoos verschiedener Hersteller zur Auswahl. Achten Sie auf alkalifreie Reinigungsmittel mit Aufdrucken wie „pH 5“ oder „pH-neutral“. Zusätze wie Selendisulfid senken die Zellteilungsrate und wirken gleichzeitig desinfizierend.
  • Vor dem Kauf von Shampoos und Pflegemitteln sollten Sie sich darüber Klarheit verschaffen, ob Ihre Schuppen fettig oder trocken sind. Fettige Schuppen sind relativ groß und meist gelblich. Beim Zerreiben zwischen den Fingern hinterlassen sie einen fettigen Film. Trockene Schuppen hingegen sind klein, im ganzen Haar verteilt und rieseln vom Kopf. Da fettige Schuppen stärker an der Kopfhaut und dem Haar kleben, eignen sich Shampoos mit Salicylsäure, die das Ablösen erleichtern.
  • Betroffene mit fettigen Haaren sollten diese nicht öfter als zwei- bis dreimal pro Woche mit lauwarmen Wasser waschen, da die Talgdrüsen ansonsten zu noch stärkerer Produktion angeregt würden. In jedem Fall empfiehlt es sich, die Haare fünfmal solange zu spülen wie Sie zum Einseifen benötigt haben.
  • Sollten Juckreiz und Schuppenbildung auf Pilzbefall zurückzuführen sein, so hilft eine Waschlösung mit einem Pilz abtötenden Arzneistoff. Die Lösung sollte dreimal die Woche in das feuchte Haar einmassiert werden und dann jeweils einige Minuten einwirken. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarshampoo einmal pro Woche einzumassieren.

Unsere Eigenmarke für Sie:
Prokollagen für Ihre Haut

STRAFFEND UND LIFTING-EFFEKT
Formeln zum Schutz und zur Stärkung der stützenden Kollagen- und Elastin-Proteine. Gegen Falten und nachlassender Elastizität.

  • Antiox-Creme mit Prokollagen und Vitamin C, glykationshemmender Schutz, 50 ml
  • Festigende Gesichts- und Halscreme mit Prokollagen und Aminosäuren, nährende Anti-Aging-Pflege, 50 ml
  • Kollagen-Creme mit Antifalten- und Lifting-Wirkung, strafft und belebt, 50 ml
  • Nährende Intensivcreme mit Prokollagen und Q10, Anti-Aging Nachtpflege, 50 ml

Kopfläuse

Lästige Plagegeister

Schon wenn man von ihnen spricht, beginnt es bei vielen zu jucken. Die Rede ist von Kopfläusen, mit dem lateinischen Namen pediculi capitis. Die flügellosen, Blutsaugenden Insekten sind nur 2 – 3,5 mm groß und als Parasiten auf den Menschen spezialisiert. Anders als häufig behauptet wird, kann der Befall jedoch nicht auf mangelnde Hygiene zurückgeführt werden. Läuse fühlen sich auch auf sauberen Köpfen pudelwohl. Ebenso stimmt es nicht, dass sich Läuse bevorzugt in langen Haaren tummeln, nur können sie sich hier besser verstecken. Kurzum: Es muss einem nicht peinlich sein, Kopfläuse zu haben – allerdings sollte in Fall der Fälle rasch reagieren, um die lästigen Plagegeister nicht auf andere Menschen zu übertragen.

Woher weiß ich, dass ich Läuse habe?
Mehrmals täglich führt die Laus ihren Stechrüssel in die Kopfhaut ein und saugt einige Milliliter Blut. Dabei injiziert sie eine winzige Menge „Läusespucke“. Dieser Läusespeichel löst einen starken Juckreiz aus, der bei einem Erstkontakt allerdings auch erst nach Wochen eintreten kann. Durch Katzen können sich offene Hautstellen bilden, die sich leicht entzünden. Wenn zusätzlich Bakterien eintreten, beginnen die Stellen zu eitern und heilen dann oft schlecht ab.

Deshalb gilt:
Schon beim geringsten Verdacht sollten Sie Ihre Haare kontrollieren. Dazu teilt man diese in feine Strähnen ab und kämmt sie Strich für Strich durch. Häufiger als die Läuse selbst findet man dabei allerdings die sogenannten Nissen. Als Nissen werden sowohl die Läuseeier, als auch die leeren Eikapseln bezeichnet. Sie sind mit bloßem Auge als kleine Punkte sichtbar und kleben besonders in der Nähe der Haarwurzel an den Haaren fest. Läuse wie Nissen findet man hauptsächlich an den Schläfen, hinter den Ohren und im Nacken. Geeignete Hilfsmittel zur Diagnose und Entfernung sind spezielle Läuse- und Nissenkämme sowie eine Lupe. Bei Vernachlässigung der Haarpflege können Nissen mit Hautsekreten und Eiter zu einem übel riechenden Zopf verfilzen, in dem die Läuse massenhaft nisten. Im weiteren Verlauf ist eine Anschwellung der Lymphknoten im Nackenbereich zu beobachten. Dieser Zustand der Verwahrlosung ist in Deutschland allerdings überaus selten.

So beenden Sie die „lausigen“ Zeiten
Läuse sind überaus fruchtbare Tiere. Eine weibliche Laus legt in ihrem kurzen Leben von ungefähr 30 Tagen bis zu 300 Eier. Diese werden perlschnurartig mit einem widerstandsfähigen Klebesekret am Haar befestigt. Die Nissen lassen sich also nicht einfach abstreifen oder mit Wasser auswaschen. Und so schlüpfen aus den Eiern nach acht bis zwölf Tagen die Larven. Nach weiteren knapp zwei Wochen ist die nächste Läusegeneration geschlechtsreif. Es gilt also, schnell und entschlossen zu handeln, auch wenn Kopfläuse in unseren Breiten keine gefährlichen Krankheiten übertragen.

Unsere Apotheke hält verschiedene chemische oder physikalisch wirkende Präparate bereit, die Kopfläuse schnell wirksam beseitigen. Chemische Präparate töten die Läuse direkt durch Einwirkung auf deren Nervensystemen ab.

Physikalisch wirkende Präparate verkleben die Atemöffnungen der Läuse und Nissen und führen so zu deren Erstickung. Ihre Anwendung ist unbedenklich, da sie keine Allergien hervorrufen und nicht hautreizend sind.

So gehen Sie am besten vor:

  • Wenden Die die Mittel streng nach Gebrauchsanweisung an und halten Sie die Einwirkungszeit ein. Augen, Mund und Nase sollten vor allem mit den chemischen Wirkstoffen nicht in Berührung kommen, da sie die Schleimhäute reizen.
  • Abgetötete Läuse und Eier werden durch Kämmen mit einem Läusekamm – seine Zinken stehen enger zusammen als bei einem normalen Kamm – entfernt. Nach Anwendung einer Haarspülung geht das am Besten!
  • Die Eier (Nissen) werden nicht so zuverlässig abgetötet wie die Läuse selbst, denn sie sind sehr widerstandsfähig. Ihr Chitinpanzer schützt sie vor äußeren Einflüssen. Gerade deshalb ist es unbedingt erforderlich, alle Nissen aus dem Haar zu entfernen; das nasse Auskämmen sollte möglichst am dritten und fünften Tag nach der Behandlung wiederholt werden.
  • Um die aus überlebenden Nissen nachgeschlüpfte Läusegeneration zu erfassen, müssen Sie die Anwendung der Mittel nach 8 – 10 Tagen wiederholen.
  • Mit zwei weiteren Kontrolluntersuchungen durch nasses Auskämmen am 13. Und 17. Tag können Sie die Behandlung abschließen.
  • Für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kleinkinder ist vor der Anwendung der Arzneimittel gegen Läuse eine ärztliche Beratung erforderlich.
  • Sind Augenbrauen oder Wimpern mit befallen, suchen Sie bitte einen Augenarzt auf.

Auch die Umwelt muss behandelt werden
Um Läuse sicher loszuwerden, sind neben der medikamentösen Behandlung weitere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich:

  • Läuse können sich nicht nur am Menschen aufhalten, sondern auch Kleidungsstücke, Bettwäsche, Kissen, Kuscheltiere, Bürsten und Kämme befallen. Alle waschbaren Gegenstände sollten daher bei mindestens 60°C oder bei niedrigeren Temperaturen mit einem speziellen Läusewaschmittel gereinigt werden.
  • Nicht waschbare Gegenstände sollten Sie über einen Zeitraum von mindestens sieben Tagen isolieren. Stecken Sie sie in eine gut verschlossene Plastiktüte. Die Läuse verhungern, wenn sie keine Gelegenheit haben, regelmäßig Blut zu saugen.
  • Ebenso können Sie Gegenstände in einer Plastiktüte in den Tiefkühlschrank legen. Nach 24 Stunden sind die Läuse erfroren. Nach einer Behandlung der Kuscheltiere im Wäschetrockner bei 50°C über 60 Minuten ist eine wirkungsvolle Maßnahme.
  • Polstermöbel, Teppichböden, Matratzen und Kopfstützen im Auto können Sie mit dem Staubsauger reinigen: mit maximaler Saugleistung und anschließender Entsorgung des Staubsaugerbeutels.

Stoppen Sie die Verbreitung von Läusen
Läuse können weder fliegen noch springen. Sie werden durch direkten Kontakt, also von Kopf zu Kopf oder aber indirekt durch gemeinsam genutzte, verlauste Kopfbedeckung, Kissen, Decken, Haarbürsten, Kämme oder Kuscheltiere übertragen. Das können Sie dagegen tun:

  • Die Kontakte in der Familie, aber auch in Kindergärten, Schulen und Heimen sind in der Regel sehr eng. Sie sit die Gefahr der Übertragung besonders groß beim Kuscheln und durch dicht zusammenhängende Kleidung und Wäsche. Handtücher und Garderobe sollten deshalb getrennt aufbewahrt, Kissen, Kopfbedeckungen und Schals nicht untereinander vertauscht und auch Kämme nicht gemeinschaftlich benutzt werden.
  • Bei festgestelltem Läusebefall darf ein Kind keine Gemeinschaftseinrichtungen (Kindergärten, Schulen, Heime) mehr besuchen und diese müssen unverzüglich informiert werden.
  • Die Kontrolle und Behandlung von Kindergarten- und Schulkindern obliegt den Eltern. Sie sind auch verpflichtet, die Durchführung einer Behandlung mit einem zugelassenen Kopflausmittel zu bestätigen.
  • Nach einer durchgeführten Erstbehandlung können die Kinder am nächsten Tag den Kindergarten oder die Schule wieder besuchen.
  • Die Leitung einer Einrichtung kann ein ärztliches Attest verlangen. Bitte informieren Sie sich im Bedarfsfall fort direkt.
  • Alle Familienmitglieder müssen mindesten 14 Tage lang gründlich auf Läuse und Nissen untersucht und gegebenenfalls mitbehandelt werden.

Unsere Eigenmarke für Sie:
Nahrungsergänzungsmittel

INTENSIVE WIRKUNGEN
Unsere Nahrungsergänzungsmittel unterstützen und stärken Sie von innen heraus.

  • AGE FORMULA mit Kollagen und Hyaluronsäure, gegen die Zeichen der Hautalterung, 20 Ampullen à 12 ml
  • COENZYM Q10 mit nativem Olivenöl extra und Vitamin E, Formulierung mit stark antioxidativer Wirkung, 30 pflanzliche Softgel-Kapseln
  • COLOTAB PLUS, hemmt das Entstehen der Darmgase, fördert die Verdauung und mindert Völlegefühl und abdominale Spannung, 30 pflanzliche Kapseln
  • LAXfluid, ​hilfreich, um die Darmpassage mit prebiotischen Ballaststoffen anzuregen, 300 ml
  • HEPATOfluid, reinigt den Organismus und schützt die Leber, 200 ml
  • PLANTAGOregula, auf der Basis von Flohsamen-Kutikula, zur Unterstützung der Verdauungsprozesse und einer regulären Darmpassage, 20 Beutel à 4,2 g
  • ENZITASI mit Kalzium und Ingwer, unterstützt schwierige Verdauungsvorgänge, vor allem die Verdauung von Milchzucker (Laktose), 30 Filmtabletten
  • LBfast, mit Probiotika (L. acidophilus und B. lactis) und prebiotischen Ballaststoffen (GOS), hilfreich für das Gleichgewicht der Darmflora, 12 Stickbeutel à 1,2 g
  • FLORAfluid, ​fördert das Wohlbefinden des Darms und unterstützt und stärkt die Bakterienflora, 10 Ampullen mit 10 ml
  • FLORAtab, hilfreich für eine ausgewogene Darmflora, 24 pflanzliche Kapseln
  • SAFT mit Propolis und Sonnentau, ideal bei produktivem Husten, für eine schleimlösende und lindernde Wirkung auf der Schleimhaut der oberen Atemwege, 200 ml
  • ALTEAtux Junior, auf Basis der Pflanzenextrakte aus Spitzwegerich und Eibisch. Dieser Saft erweicht und lindert die Schleimhäute der oberen Atemwege, 150 ml
  • HALSplus, zur Linderung bei Stimmschwäche und Beschwerden im Mund und Hals, 20 Softgel-Kapseln
  • MULTIVITcap, entwickelt eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen, 30 Softgel-Kapseln
  • MULTIVIT Junior, mit Vitaminen und Mineralstoffen als lustige Gummibärchen mit Fruchtgeschmack, speziell für Kinder und Jugendliche, 60 Gummibärchen
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