Schwitzen

Schwitzen

Sommerhitze – das große Schwitzen

Wenn die Temperaturen in die Höhe schnellen, beginnt auch die Schweißzeit. Das ist zwar nicht besonders appetitlich, aber notwendig, damit der Körper seine Temperatur regulieren kann. Was es mit dem Schweiß sonst noch auf sich hat, können Sie hier lesen.

Wie viel können wir schwitzen?

An manchen Tagen scheint unser Körper unendlich viel Schweiß parat zu halten. Tatsächlich können wir innerhalb eines einzigen Tages bis zu 12 Liter Schweiß produzieren. Verantwortlich für diese Höchstleistung sind 2 bis 4 Millionen Schweißdrüsen, die sich über unseren Körper verteilen.

Schweiß säubert die Haut

Für viele ist Schweiß aus optischen Gründen ein Erzfeind. Ganz fair ist das aber nicht, denn er hat auch einen sehr positiven Effekt auf unser Aussehen. Schweiß hält nämlich unsere Haut fit, indem er sie säubert.

Schweißdrüsen altern

Im Laufe des Lebens nimmt die Funktionsfähigkeit der Schweißdrüsen ab. Deshalb haben ältere Menschen größere Probleme, ihre Körpertemperatur zu regulieren, und sollten vor allem an wärmeren Tagen mehr trinken.

Schwitzen im Wasser

Der Mensch schwitzt je nach Anstrengung und der Temperatur des Wassers auch beim Schwimmen. Wer wie ein Profi für einen Wettkampf bei Wassertemperaturen zwischen 26 und 28 Grad trainiert, kann bis zu 500 Milliliter Flüssigkeit in der Stunde verlieren. Wenn das Wasser wärmer als 37 Grad ist, schwitzt man auch ohne Bewegung, weil in diesem Fall die Wassertemperatur die eigene Körpertemperatur übersteigt.

Kinder können nicht nach Schweiß riechen

Da kommt Neid auf: Da sich die für den Schweißgeruch zuständigen Duftdrüsen erst in der Pubertät entwickeln, können Kinder nicht nach Schweiß stinken.


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